Arthrosetherapie

 

Knorpelaufbau

Hyaluronsäure 
Eine Möglichkeit, Arthrose zu behandeln, ist die Injektion
von Hyaluronsäure. In der Gelenkflüssigkeit gibt es unter anderem eine Substanz, die „Hyaluronsäure“ genannt wird.

Diese Substanz...

  • ermöglicht, dass die beiden Knochen, die ein Gelenk bilden, auf Distanz gehalten werden und nicht aufeinander reiben.
  • dient als Stoßdämpfer.
  • schmiert das Gelenk, so dass sich dieses leicht bewegen lässt.
  • wirkt wie ein Filter, der Nährstoffe zum Knorpel durchlässt, aber schädliche Stoffe herausfiltert.

Die „Hyaluronsäure“ wird ab- und aufgebaut. Bei der Arthrose
kommt es zu einem Ungleichgewicht, der Körper baut mehr ab als
er aufbaut.

Es handelt sich um eine Injektions-Lösung, die diese wichtige
Substanz – die „Hyaluronsäure“ – enthält. Durch die Injektion wird
die natürliche Balance zwischen Ab- und Aufbau wieder hergestellt, und die „Hyaluronsäure“ kann ihre Aufgaben im Gelenk fortan weiter wahrnehmen.

Während der Behandlung kommt es zu einem Rückgang der Schmerzen und einer Zunahme der Beweglichkeit. Eine solche Behandlung kann die Arthrosebeschwerden für 6 – 12 Monate bessern. Die Behandlung kann jederzeit wiederholt werden.
Die Spritzenkur wurde für große Gelenke wie Knie-, Schulter- und Hüftgelenk entwickelt. Seit Kurzem gibt es die Spritze auch für kleine Gelenke: Finger- und Zehengelenke sowie für Facetten der Lendenwirbelsäule.

Die positive Wirkung einer Hyaluronsäuretherapie wurde durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt.

 


Biologische Arthrosetherapie, Nahrungsergänzung und orthomolekulare Therapie

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